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polisphere - think tank for political consulting

Jede Stimme zählt!

 

Liebe Leser,

am 25. Mai wird in Deutschland das Europaparlament gewählt, allerdings hält sich die Wahlbegeisterung nicht nur bei den Wählern in Grenzen. Ermüdet vom Bundestagswahlkampf begnügen sich die Parteien mit Platzhaltern statt politische Themen zu adressieren. Dabei gäbe es mehr als genug Themen, die europäisch gestaltet und national diskutiert werden könnten, wie Jugendarbeitslosigkeit, Energie- und Umweltfragen oder eine dringend nötige außen- wie innenpolitische Standortbestimmung. Nachdem die Parteien sich diesem Meinungsbildungsprozess entzogen haben, sind einige Stiftungen und private Initiativen eingesprungen und bieten mit Informationsplattformen wie „ichange europe“ die Chance, sich mit der europäischen Idee und deren konkreter Umsetzung durch die EU-Institutionen auseinanderzusetzen. Am Ende steht allerdings wieder die alte Erkenntnis, dass jeder Einzelne mit seiner Stimme darüber mitentscheidet, in welcher Europäischen Union wir in Zukunft leben werden. Also: Am 25. Mai wählen gehen!

Ihre

Dr. Sandra Busch-Janser
Geschäftsführende Vorsitzende polisphere e.V.

 

Wen wählen am 25. Mai?

Diese Frage stellen sich derzeit hoffentlich viele Bürger in Europa. Um bei der Entscheidungsfindung zu helfen, kann man sich jetzt von der Seite „EUandI“ unter die Arme greifen lassen, die das renommierte European University Institute (EUI) in Florenz ausgetüftelt hat. Ähnlich dem Wahl-O-Mat der bpb muss man 30 Fragen zu europapolitischen Themen beantworten,  diese unterschiedlich gewichten und findet so heraus, bei wem man das Kreuzchen machen soll. Leider gibt es die Seite bisher nur auf Englisch und Deutsch.

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„Vote & Change“

„Wir sind eine Generation, deren Zukunft maßgeblich von Europa abhängt. Zugleich haben wir – wie keine Generation vor uns – die Zukunft Europas in der eigenen Hand.“ – heißt es auf der Website der Kampagne „ichange Europe“ des Progressiven Zentrums, der Schwarzkopf Stiftung Junges Europa und der Stiftung Mercator. Die überparteiliche Kampagne möchte „informieren, aktivieren und auch unterhalten“ indem sie zusammenführt, „was zusammen gehört“: Themen, Köpfe und Aktionen rund um Europa. Übergeordnetes Ziel ist dabei die „katastrophale“ Wahlbeteiligung von 2009 mit 43 Prozent nicht zu wiederholen.

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Die bunte Europawahl

Die Europawahl steht bevor und bis zum 25. Mai sind noch einige Wahlprogramme zu wälzen, um eine Entscheidung zu treffen – oder man nimmt die „Scorecard“ der Europäischen Föderalisten zu Hilfe. Die Union of European Federalists (UEF) hat gemeinsam mit den Young European Federalists (JEF) alle Wahlprogramme der großen europäischen Parteien untersucht, die bei der Neuwahl des Europäischen Parlaments antreten, und sie hinsichtlich ihrer Übereinstimmung mit den Prinzipien der Föderalisten ausgewertet.

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Versprechen sind gut, Kontrolle ist besser

„Politiker halten sich sowieso nicht an ihre Wahlversprechen!“, denken sich die meisten Menschen, während sie resigniert ihr Kreuzchen bei einer beliebigen Partei setzen oder gar nicht erst zur Wahlurne gehen. Die Forschungsgruppe Wahlen fand in einer Umfrage letzten Sommer heraus, dass nur 18 Prozent der Befragten glauben, die Parteien würden ihre Versprechen während des Wahlkampfes nach der Wahl auch einhalten. Letztendlich hat die Wählerschaft keinen verlässlichen Überblick darüber, welche Versprechen tatsächlich umgesetzt worden sind. Ein kleines Team aus Journalisten und Entwicklern wollte sich mit dieser Situation nicht länger zufrieden geben und gründete daher die Plattform Wahlversprechen.

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Das Debattenforum des Berliner Informationsdienstes BID.op.ed geht in die nächste Runde

IN EIGENER SACHE

Beim Debattenforum des Berliner Informationsdienstes „BID.op.ed“ werden die politischen Themen diskutiert, die als nächstes auf der Agenda der Politik stehen.

Das BID.op.ed Gesundheitspolitik berei-tet den Weg für den „Innovationsfonds zur Förderung neuer Versorgungsformen“ und ist diese Woche gestartet mit einem Beitrag von:

  • Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Verfolgen Sie hier den Auftakt der Debatte!

Beim BID.op.ed Energiepolitik steht das Thema „Energie-effizienz“ im Mittelpunkt. Bisher erschienen sind Beiträge von:

  • Eva Bulling-Schröter, Energie- und Klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
  • Alexandra Langenheld, Projektleiterin der Agora Energiewende
  • Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)

Zentrales Anliegen des moderierten Debattenforums ist der Austausch von Ideen zwischen Menschen, die den politischen Prozess mitgestalten und die Diskussion mit ihrer Sachkenntnis begleiten wollen.



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„Es lebe Europa“ – lebender Beweis: arte. Der Sender fasst alle seine Beiträge zum Thema Europa auf einer Seite zusammen: Sehr interaktiv und sehr informativ, vor allem vor der Europawahl am Sonntag.

Es lebe Europa

 


Sergius Seebohm

Wie strategiefähig ist Politik?: Eine Untersuchung am Beispiel der Energiewende

Die Energiewende ist das Schick-salsprojekt der deutschen Volks-wirtschaft. Sie ist zudem ein weltweit beachteter Modellversuch im ma-gischen Dreieck von Wohlstand, Wachstum und Ressourcenaufwand. Viele sagen: Eine so einschneidende Umsteuerung braucht sorgfältige Vorbereitung und Steuerung. Aber sind die Handelnden in Regierung und Parlament eigentlich zu um-fassender Strategie und Planung in der Lage?

Zum Buch

in Kooperation mit dem Berliner Termindienst

26.05. BBAW zu den Ergebnissen der Europawahl

27.05. KAS zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

28.05. EAB und bpb zu Europa nach der Wahl

30.05. Empfang zu 50 Jahre Deutsche Diabetes Gesellschaft

01.06. Umweltfestival der Grünen Liga

02.06. Verleihung des Gustav-Heinemann-Bürgerpreises 2014

03.06. Parlamentarischer Abend der IBM

03.06. Parlamentarisches Sommerfest der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

04.06. Housewarming-Party des BIU

04.06. Parlamentarischer Abend von Tourismus Dialog


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Details und weitere Termine

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Explora, Publica, Communica – ist Auftrag und Leitmotiv: polisphere erforscht die politische Sphäre, publiziert das Wissen der Branche und bringt die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. 1999 als Netzwerk etabliert, bietet polishere mit verschiedenen Veranstaltungsformaten ein Forum für den Austausch von Ideen, ein auf Politik und Beratung spezialisiertes Verlagsprogramm sowie wissenschaftlich fundierte Forschung und branchenbezogene Recherchen. Praxis- aber nicht Profit-orientiert liefert polisphere Impulse und Denkanstöße für die Beratungsbereiche Public Affairs, Public Policy, Public Sector und Public Campaigning.

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